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Warum sind Sportler geborene Influencer?

Lange wurden hauptsächlich Influencer in Zusammenhang mit Personen gebracht, welche dank ihrem Aussehen, einem verrückten Hobby oder ihrem Lifestyle etc. eine hohe Anzahl Follower auf Social Media verzeichnen. Diese Influencer haben dann oft mit einem Produkt im Bild ‘gut ausgesehen’ und so ihre Followerschaft zum Kauf animiert.

Natürlich haben sich auch diese ‘herkömmlichen’ Influencer gewandelt und sind mit teils aufwändigen Content-Produktionen zu professionellen und einflussreichen Persönlichkeiten geworden, welche mit ihrer Kreativität und Authentizität wirklich überzeugen und für eine Marke wertvoll sind. Nichtsdestotrotz und übers ganze gesehen, sind Sportler aber trotzdem glaubwürdiger? Sehr oft, ja. Dies weil sie oft eine Vorbildfunktion innehaben, Interesse an ihrem Privatleben wecken und oft ohne grossen Aufwand super natürlichen Content kreieren.

Andri Ragettli beispielsweise erreicht mit seinen akrobatischen Freestyle-Sprüngen ein Millionenpublikum:

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Nielsen Sports, welche sich stark mit dem Thema der Glaubwürdigkeit auseinandersetzt, behauptet gar, dass oft die ‘Fan-Qualität’ der Sportler höher ist als jene von Bsp. eines Models. Dies nicht zuletzt, weil einfach die Followerschaft eines Sportlers aus sehr vielen echten Anhängern besteht, welche offen sind für Werbebotschaften ihrer Idole. 

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