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Where are you?

Instagram gibt dir schon seit geraumer Zeit die Möglichkeit bei deinen Posts zu markieren, welchen Ort sie zeigen bzw. wo sie aufgenommen wurden. Warum diese Funktion nicht zu unterschätzen ist und zu einer besseren Reichweite für deinen Post beitragen kann, erfährst du hier.

Wo die Funktion zu finden ist, dürfte versierten Instagram-Nutzern bereits bekannt sein: Beim Erstellen eines neuen Feed-Posts findet man die Option „Ort hinzufügen“ unter dem Feld „Personen markieren“. Auch bei bereits geposteten Bildern lässt sich über die Option „Bearbeiten“ der Ort im Nachhinein hinzufügen. Öffnet man das Eingabefeld, werden zunächst Orte vorgeschlagen, die sich in der Nähe des aktuellen Standorts befinden. Selbstverständlich kann man über die manuelle Suche aber auch nach anderen Orten suchen. So kannst du zum Beispiel das Urlaubsfoto mit dem korrekten Ort versehen, obwohl du bereits wieder zu Hause ist.

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Das Hinzufügen des Ortes ist wichtig

Laut einer Studie von simplymeasured rufen Posts mit Geotagging knapp 80 Prozent mehr Engagement hervor, als Inhalte ohne Geotagging.
Daher ist es durchaus zu Empfehlen dass du deine Posts regelmässig mit einer Ortsangabe versiehst.

Ansonsten spielt die Option der Ortsangabe vor allem für Accounts aus dem Bereich Travel und Lifestyle eine grosse Rolle, da immer mehr Menschen Instagram nutzen, um sich nach interessanten Ausflugszielen umzusehen. Auch Städte werden gerne über die Standortfunktion „erforscht“, somit hast du mit einem markierten Standort auch gute Chancen von Menschen gesehen zu werden, die deinem Profil (noch) nicht folgen.

Da mittlerweile, gerade in grossen Städten oder an bekannten Standorten, viele Menschen die Funktion nutzen ist es allerdings von Vorteil den Standort etwas konkreter zu benennen – markiere also lieber das Café, in dem du gerade warst, als die ganze Stadt, in der du dich gerade befindest. Ähnlich wie bei oft genutzten Hashtags ist sonst die Gefahr gross, dass du nur so kurz bei den aktuellen Beiträgen angezeigt wirst, dass du kaum gesehen wirst. Bei weniger frequentierten Standorten zeigt Instagram deinen Beitrag dagegen deutlich länger an.

Geotagging von Storys

Auch bei Storys sind Geotaggings hilfreich. Hier kannst du die Wirkung deiner Markierungen sogar über die Insights überprüfen – vorausgesetzt du hast einen Business Account. Wie du diese Insights aufrufen kannst und welche Informationen du hier noch findest, kannst du in diesem Blogeintrag nachlesen.

Wenn du wissen möchtest, wie du deine Storys allgemein ansprechender gestalten kannst, findest du hier mehr Information dazu.