Hashtags – Qualität oder Quantität?

Hashtags sind DAS Tool in sozialen Netzwerken, um deine Beiträge für möglichst viele User sichtbar und interessant zu machen. Deswegen neigen manche Nutzer von Instagram und Co. dazu, ihre Posts mit möglichst vielen mehr oder weniger passenden Schlagworten zu versehen. Das kann nervig sein und im schlimmsten Fall vom Algorithmus als Spam eingestuft werden. Deshalb gilt auch bei Hashtags: Lieber Qualität als Quantität.


Hier unsere Tipps für bessere Hashtags:

Tipp 1 – sei kreativ!
Suche nach Hashtags, die etwas mit dir oder deinem Profil zu tun haben und die bisher keiner nutzt. Wenn in Zukunft ein User danach sucht, stösst er automatisch auf dein Profil.

Tipp 2 – vermeide zensierte Hashtags
Damit sind keine offensichtlich anstössigen Begriffe gemeint. Instagram zensiert auch Hashtags, die schlicht und einfach zu oft verwendet werden (zum Beispiel #streetphoto; Stand 19.11.2018), denn bei häufiger Verwendung sind auch mehr Beiträge dabei, die gegen die Richtlinien von Instagram verstossen. Dadurch kommt es zur zeitweisen oder auch längeren Zensur bestimmter Begriffe. Ausprobieren ob ein Hashtag zensiert ist kannst du ganz leicht, in dem du ihn in die Suche eingibst. Erscheint er dort nicht als Vorschlag, ist er wahrscheinlich zensiert.

Tipp 3 – verwende nicht zu viele Hashtags
Zugegeben: hier scheiden sich die Geister und man findet online die verschiedensten Empfehlungen, wie viele Hashtags man verwenden sollte. Im Zweifelsfall gilt aber: weniger ist mehr. Suche dir lieber die richtigen Hashtags als krampfhaft zu versuchen die 30 erlaubten (bzw. von Instagram angezeigten) zu erreichen. Schliesslich möchtest du deine Abonnenten auch nicht mit Posts und tausenden von Hashtags nerven.

Tipp 4 – Spickeln erlaubt!
Schau dir Profile an, die deinem ähnlich sind und analysiere welche Hashtags dort verwendet werden. Am besten orientierst du dich dabei natürlich nicht nur an einem anderen Profil, sondern schaust dir möglichst viele verschiedenen an. So bekommst du einen besseren Überblick was gut ankommt und was weniger. Ausserdem kannst du so erfahren, wie andere Profile mit ihren Abonnenten interagieren, wie sie ihre Instagram Captions verfassen (wenn du wissen willst, was es dabei zu beachten gibt geht es hier zu unserem Blogeintrag) und zum Beispiel auch wie häufig sie posten.

Tipp 5 – nutze Hashtags in deiner Story!
Hashtags haben mittlerweile ihre eigenen Storys. Wenn du also Hashtags in deiner Story verwendest steigt die Chance, dass deine Story auch von neuen potentiellen Followern entdeckt wird. Auch hier empfiehlt es sich auf „kleinere“ Hashtags zurück zu greifen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass deine Story in der Story des Hashtags länger zu sehen ist. Möchtest du noch mehr Tipps und Tricks zum Thema Story? Dann geht es hier zu unserem Blogpost.

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