Picstars Storytelling

Sportsponsoring der Zukunft

1995 waren gerade einmal 16 Millionen Menschen online. Ein Jahr vorher – 1994 – ist das Geburtsjahr von Joel Gisler, dem Schweizer Freeski-Talent aus dem Toggenburg. „Eine Welt ohne Facebook, Instagram oder Twitter? Kaum mehr vorstellbar“, lacht er, ist er doch inmitten des Zeitalters der „digital natives“ und „head downs“ aufgewachsen. Der aktuelle Schweizer Meister im Freeski jedoch nutzt die sozialen Netzwerke auch gezielt um seine Vermarktung und Positionierung als Sportler voranzutreiben. „Dank der Zusammenarbeit meines Sponsors, der Swisscom, mit Picstars konnten meine Kollegen vom Swiss Freeski Team und ich drei ganze Monate lang, diese coole App nutzen“, erzählt Gisler.

Swisscom setzt die Technologie von Picstars für ein gezieltes Sponsoring der ambitionierten Nachwuchssportler im Swiss Freeski Team ein. „Mit Picstars haben wir nicht nur ein kontrolliertes und messbares Tool, sondern erreichen via der Posts unserer Markenbotschafter auch deren Fans und Freunde und somit unsere angestrebte Zielgruppe, so Fabian Koch, Projektleiter Sponsoring bei Swisscom. Eine Reichweite, die künftig für das Sportsponsoring immer interessanter werden dürfte, führt man sich vor Augen, dass Stars wie Cristiano Ronaldo gerade dem Club der 200 Millionen Fangemeinde auf den sozialen Netzwerken beigetreten ist und längst nicht mehr nur dank seines fussballerischen Ausnahmekönnens seine Sponsoren aussuchen darf.

Diese Beobachtung teilt auch Joel Gisler: „Das Interesse eines Sponsors gilt längst nicht mehr nur den sportlichen Erfolgen, sondern auch immer mehr der Anzahl Followers.“ Die Picstars-App vereinfacht ihm nicht nur das Kommunizieren mit seiner Anhängerschaft, sondern zeigt ihm auch live auf, welcher Schnappschuss gut angekommen ist und welcher seine Fans weniger angesprochen hat. „Mit jedem Like, Comment oder Share verdiene ich direkt Geld“, so Gisler. Je mehr Reichweite, desto mehr Verdienst. Eine Rechnung, die auch für die Swisscom aufgeht. „Wir können eine gewünschte Reichweite festsetzen und bezahlen so nur die effektive Performance ohne unnötigen Streuverlust“, sagt Koch.

Und mit welchem Foto wird Gisler wohl in kommender Zeit die höchste Reichweite erzielen? „Ich hoffe natürlich mit einem coolen Pic auf dem Siegerpodest an der Olympiade im 2018“, lacht er und beendet das Telefongespräch. Zurzeit trainiert er gerade in Neuseeland und bereitet sich auf die kommende Saison vor, die Ende November in Copper Mountain in Colorado startet. Das Gespräch haben wir übrigens via Whatsapp geführt – wie auch sonst mit einem Digital Native.

Medienkontakt
José M. San José
Picstars AG
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