Picstars Storytelling

Picstars – Das perfekte
Sponsoring

«Seine Fans und Followers mit Einblicken ins Sportlerleben zu unterhalten, gehört mittlerweile einfach dazu.»

Isabelle Forrer gehört zu einer der erfolgreichsten Beachvolleyball-Spielerinnen der Schweiz der letzten Jahre. Vor rund zwei Monaten gab die Profisportlerin ihr Karriereende bekannt. Ihre grössten Erfolge feierte die 34-jährige aus dem Thurgau an der Seite von Anouk Vergé-Dépré: Der Turniersieg im chinesischen Xiamen, der Vorstoss in den Achtelfinal an den Olympischen Spielen in Rio und schliesslich der dritte Platz an den World-Tour-Finals in Toronto im September.

Forrer versteht jedoch nicht nur das Spiel im Sand, sondern weiss sich zusammen mit ihrer Teamkollegin Vergé-Dépré auch in den sozialen Medien gekonnt in Szene zu setzen. „Seine Fans und Followers mit Einblicken ins Sportlerleben zu unterhalten, gehört mittlerweile einfach dazu“, so Forrer. Ob ein Hechtsprung vor dem Netz oder ein strahlendes Siegerlächeln mit der Medaille, es sind solche Bilder, die die Fans vom „Team IsaAnouk“ in den letzten Monaten mit mehr als unzähligen Likes und Shares belohnt haben. Belohnt werden jedoch nicht nur die Anhänger des Duos, sondern auch die beiden – dank der Picstars-App. „Ein echter Mehrwert“, sagt Forrer, „dank Picstars kann ich meinen Werbewert und meine Positionierung als Sportlerin mitbeeinflussen und in Echtzeit verfolgen, was ich mit meinen Posts verdiene.“

Seit Juli nun haben Isa und Anouk die Technologie von Picstars für ihr persönliches Branding genutzt. Ein Trend, der längst nicht nur in der Sportwelt auf dem Vormarsch ist. Ob Youtuber, Instagram-Queen oder Snapchat-König – wer sich heutzutage persönlich vermarkten möchte, kommt an einer professionellen Präsenz in den sozialen Medien nicht vorbei. „Die Designer bei Picstars haben uns ein eigenes Teamlogo kreiert, mit Hilfe dessen wir unsere Vermarktung professioneller vorantreiben können“, so Forrer. Ein Mehrwert, der sich insbesondere an der Olympiade in Rio ausgezahlt hat, wo nicht offizielle Sponsoren äusserst restriktiv gehandhabt werden. Ausgestattet mit vorgefertigten Logos in der Picstars-App brauchten die beiden Athletinnen nur noch das Foto zu machen und das Häkchen beim gewünschten Kanal zu setzen: Facebook, Instagram, Twitter oder alle drei. Dank des integrierten Cockpits sahen sie zudem sofort sämtliche Interaktionen eines Posts und, was sie damit verdienten. Das Ergebnis von Rio lässt sich sehen: eine Reichweite von 3.8 Millionen Personen mit 12 Posts.

Dass neben den sportlichen Leistungen der professionelle Aufbau einer persönlichen Marke eine immer gewichtigere Rolle spielt, davon ist Forrer überzeugt: „Nachwuchssportler, die einen coolen Auftritt in den sozialen Netzwerken haben, sind auf der Sponsorensuche sicherlich im Vorteil.“

Und wie sehen die Pläne von Isabelle Forrer nach ihrem Austritt aus der Sportwelt aus? „Ich werde als Physiotherapeutin arbeiten“, verrät sie uns. Sollte sie sich jedoch in Zukunft für eine mögliche Selbstständigkeit entscheiden, dürfte die Zusammenarbeit mit Picstars erneut eine spannende Rolle spielen. „Eine gewisse Bekanntheit dank Social Media ist beim Start eines persönlichen Business auf jeden Fall ein riesen Plus“, sagt Forrer. Wir sind gespannt.

Medienkontakt
José M. San José
Picstars AG
Tel. 079 402 75 05
jsj@picstars.com

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